Abnehmen und Laktoseintoleranz: die wichtigsten Infos

Der Bauch zwickt, die Hose spannt, alles ist doof? Falls Du nicht zufällig gerade drei Pizzen gefuttert oder mal wieder den Schokoladenvorrat geplündert hast, kann es vielleicht noch eine andere Ursache geben, die sich Dir beim Abnehmen in den Weg stellt.

    Inhalt

Von Anfang an: Laktoseintoleranz

Eine Intoleranz im medizinischen Sinne besteht, wenn Dein Körper nicht in der Lage ist, einen bestimmten Stoff aus der Nahrung in etwas verwertbares umzuwandeln. Im schlimmsten Fall ist dieser Stoff dann sogar schädlich für den Körper. Bei einer Laktoseintoleranz geht es also um Laktose - Milchzucker - die vom Körper nicht verwertet werden kann.

Da Milch und Milchprodukte also unter anderem Milchzucker, die Laktose, enthalten, geht es nach dem Verzehr von Milchprodukten los: Es entsteht ein Blähbauch, eventuell kommen Krämpfe und Durchfall hinzu. Übelkeit, Schmerzen - das volle Programm. Oft wissen Menschen viele Jahre nicht, warum es ihnen häufig so schlecht geht, bis man mal auf die Idee kommt, über seinen Milchproduktekonsum nachzudenken. Dabei ist eine Laktoseintoleranz individuell unterschiedlich ausgeprägt. Bei dem einen reicht schon ein Bissen Milchschokolade aus, für den anderen werden erst größere Mengen Milch oder Milchprodukte unangenehm.

Laktosefrei leben

Um mit der Laktoseunverträglichkeit umzugehen, kann man drei Wege gehen, oder diese miteinander kombinieren:

  1. Laktosefreie Nahrungsmittel essen.
    Hierbei konzentriert man sich darauf, Milchprodukte und mit Milchprodukten versehene Nahrungsmittel komplett zu meiden. Schwierig wird dies, weil vor allem in Fertigprodukten, von denen man es vielleicht gar nicht erwartet, trotzdem Milchzucker, also Laktose vorkommt.
  2. Laktosefreie Milchprodukte.
    Wenn doch aber der Joghurt so lecker ist! Verstehen wir! Zum Glück gibt es mittlerweile viele Milchprodukte, in denen sich durch die Zugabe von Laktase bereits fertig aufgespaltete Laktose befindet. Hier muss man sich geschmacklich manchmal etwas anpassen.
  3. Medikamente gegen die Laktoseintoleranz.
    Ja, auch die gibt es mittlerweile. Zum einen kann man tatsächlich das fehlende Enzym Laktase medikamentös zuführen, zum anderen kann man natürlich dem Blähbauch und dem Durchfall mit entsprechenden Mitteln symptomatisch entgegenwirken.

Und mein SHEKO Shake?

Da wir in unserem SHEKO Pulver hochwertiges Milch-, beziehungsweise Molkeprotein verwenden, befinden sich in unserem Shake geringe Mengen an Milchzucker. Genauer gesagt sind das pro 100 g Pulver 1,6 g Laktose. Den Laktoseanteil unserer Shakes findest Du hier.

Der Hauptteil der Laktose eines SHEKO Shakes stammt aus der hinzugefügten Milch. Bei 1,5%-Fett Kuhmilch sind das ca. 4,9 g pro 100 g. So enthält ein fertiger SHEKO Shake (18 g Pulver + 275 ml fettarme Milch) dann natürlich mehr Laktose, nämlich ca. 13,5 g. 

Je nachdem wie sensibel Deine Intoleranz gegenüber Laktose ist, gibt es Möglichkeiten, unsere Shakes dennoch zu trinken:

  • Milch-Alternativen ohne Laktose, wie Soja, können ebenfalls zur Zubereitung unserer Shakes dienen. Bitte beachte aber, dass sich dann die Nährstoffverteilung ändert und Du ggf. keine vollwertige Mahlzeit mehr zu Dir nimmst. Bei der Wahl einer geeigneten Alternative solltest Du darauf achten, dass das Produkt mit Calcium angereichert und der Zuckergehalt möglichst gering ist.
  • Kleiner Tipp aus der SHEKO-Community: Versuche es gerne mit laktosefreier, fettarmer Milch.
  • Gesäuerte Milchprodukte wie zum Beispiel Joghurt oder Magerquark werden bei einer leichten Intoleranz häufig trotzdem gut vertragen und eignen sich ebenfalls zur Herstellung eines SHEKO Shakes. Denn hier helfen Dir die in den Produkten vorkommenden Milchsäurebakterien, die Laktose zu verwerten. Andernfalls kannst Du auch hier auf die laktosefreien Varianten zurückgreifen. 
  • Auch die oben erwähnten Lactase-Präparate können vor einer laktosehaltigen Mahlzeit eingenommen werden. 

SHEKO Probierset
19,90 €

Fazit

Eine Laktoseunverträglichkeit ist nervig und unangenehm. Aber je nach Ausprägung musst Du auf Deine liebsten Milchprodukte, wie SHEKO Shakes, trotzdem nicht verzichten!