Pilates Übungen

Pilates – Dieser Sport geht immer

Lesezeit: 7 Minuten

Keine Ausreden mehr! Du hast keine Zeit zum Sport und keine Lust auf schweißtreibende Übungen? Dann kennst Du Pilates noch nicht. In Hollywood weiß man längst, wie sich Körper und Geist in Schwung bringen lassen. Jodie Foster, Madonna, Sharon Stone oder Brad Pitt sind zu Ikonen des Pilates-Kults in Amerika geworden. Längst hat das effektive Ganzkörpertraining auch die heimischen Fitnessstudios erobert.

Tatsächlich hat Pilates schon viele erklärte Sportmuffel von der Couch geholt. Pilates braucht nicht viel Zeit und keine aufwendigen Gerätschaften. In der Verbindung aus Yoga, Tanz und Akrobatik liegt das Geheimnis für straffe Muskeln und einen Knack-Po. Die Verfechter von Pilates meinen, das Training kann einen neuen Menschen aus Dir machen. Probiere es aus!

Pilates: Definition und Wissenswertes

Mit Pilates kannst Du Deinen ganzen Körper fit machen. Es kommt auf die Harmonie zwischen Bewegung und Atmung an. Du spannst Deine Muskulatur an und aktivierst Dein Powerhouse als Zentrum des Ganzen.

Bewegungen werden konzentriert und kontrolliert ausgeführt. Damit ist Pilates auch etwas für Feinmotoriker und all jene, die wenig davon halten, sich im Fitnessstudio einem intensiven Training hinzugeben. Bei Pilates kommt es auf die Qualität an.

Mönchengladbach mag als heimliche Hauptstadt von Pilates gelten. Hier wurde Joseph Hubert Pilates geboren und mit ihm ein Junge, der nie aufgab. Ende des 19. Jahrhunderts war Joseph ein schwaches und häufig kränkelndes Kind, das trotzdem nicht vom Sport lassen konnte. 1912 sank nicht nur die Titanic, sondern mit Joseph Hubert Pilates ging in England ein neuer Stern am Boxerhimmel auf. Das erste Pilates-Studio entstand nach dem Ersten Weltkrieg in New York. Pilates leitete es zusammen mit seiner Frau Clara.

Pilates zwingt Dich auf die Matte. Es existieren etwa 40 Übungen. Ihr Erfinder hat sie in einem Buch zusammengefasst. Die Übungen werden in einer bestimmten Reihenfolge absolviert. Das klassische Pilates richtet sich an sportliche und körperlich gesunde Menschen. Sportmuffel und Menschen mit gesundheitlichen Problemen erhalten eine extra Einweisung und die Übungen lassen sich individuell anpassen.

Funktionsweise: So funktioniert Pilates

Pilates versucht das beinahe Unmögliche möglich zu machen. Der ganze Körper soll gedehnt und gekräftigt werden. Hinzu kommen Atemübungen. Indem Du Dich nicht einfach nur abstrampelst, sondern auf Deinen Körper und die Atmung konzentrierst, kannst Du Deinen Körper viel besser wahrnehmen. Das Training konzentriert sich auf die Verbesserung Deiner Ausdauer und auf die Schulung von Beweglichkeit und Koordination.

Grundübungen beim Pilates

Du hast Dich schon bei Aerobic ausgepowert und Dich an Yoga versucht? Dann sind Dir vielleicht noch verschiedene Grundübungen im Gedächtnis geblieben. Beim Pilates gibt es diese grundlegenden Übungen eigentlich nicht. Die Übungen werden meist individuell zusammengestellt. Wobei Wiederholungen von Übungen natürlich nicht ausgeschlossen sind.

Das Work-out besteht aus mehr als 500 Einzelelementen. Dabei werden Übungen zur Kondition, Koordination und Konzentration miteinander verbunden. Verschiedene Atemtechniken sorgen dafür, dass Deine Muskeln gleichzeitig trainiert, entspannt und gedehnt werden.

Die Übungen sind in bestimmte Gruppen eingeteilt und werden nach der erforderlichen Anstrengung eingeordnet. Den Einstieg erleichtern Dir bestimmte Basisübungen:

  • Power House
  • neutrales Becken
  • Atmung
  • Konzentration

Bevor Du in das eigentliche Training einsteigst, solltest Du diese Grundlagen beherrschen. Das braucht vielleicht etwas Geduld, hilft Dir aber dabei, später einfacher und ohne große Anstrengung die weiteren Übungen auszuführen.

Aufbau eines Pilates-Trainings: so funktioniert es

Für eine Trainingseinheit musst Du etwa eine Stunde Zeit einplanen. Dies wird im Fitnessstudio nicht anders sein als auf der Yogamatte in Deinen vier Wänden. Diese Zeit wird gebraucht, um effektiv, aber ohne Druck zu trainieren und Wirbelsäule und Muskulatur nicht zu überlasten.

Wie jedes Training, das Du kennst, beginnt auch Pilates mit einem Warm-up. Mit leichten Dehn- und Bewegungsübungen bereitest Du Dich vor auf das, was gleich kommen wird. Dich erwarten Übungen zum Heben von Armen oder Beinen, die Du im Vierfüßler-Stand ausführen kannst. Ein weiterer Bestandteil des Trainings sind verschiedene Halteübungen von Armen und Beinen. Auch die Atmung wird gezielt trainiert und es wird verschiedene Stretching-Einheiten geben. Für die meisten Pilates-Übungen sind keine zusätzlichen Geräte oder Hilfsmittel nötig. Dein eigenes Körpergewicht reicht vollkommen aus. In verschiedenen Kursen verschaffen Bälle, Bänder oder Balancerollen Abwechslung.

Die Zeit wird aber eigentlich wie im Flug vergehen. Nach dem Training fühlst Du Dich leicht und entspannt. Spätestens dann ist es Zeit für eine Belohnung. Naschkatzen müssen kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie zu einem SHEKO Shake greifen. Blieb vor lauter Pilates keine Zeit zum Kochen, auch nicht schlimm. Die leckeren Shakes ersetzen eine vollständige Mahlzeit. Solltest Du doch Lust auf einen Post-Workout-Snack zum Beißen haben, kommen hier unsere drei Lieblingsrezepte: 

Die wichtigsten Grundregeln und Grundprinzipien beim Pilates

  1. Zentrierung
  2. Atmung
  3. Kontrolle
  4. Konzentration
  5. Präzision
  6. Bewegungsfluss

Vorteile von Pilates – das haben Anwender davon

Cindy Crawford oder Madonna geraten bei Pilates ins Schwärmen. Die Trainingsmethode passt einfach perfekt zu ihrem Lebensstil und lässt sich besonders wirkungsvoll umsetzen, wenn dabei auch auf eine gesunde und eiweißreiche Ernährung geachtet wird. Darüber musst Du Dir keine großen Gedanken machen, schließlich bietet Dir SHEKO alles, was Du dafür brauchst: Ein SHEKO Shake macht satt und bringt Power!

Damit kannst Du die Vorteile von Pilates optimal für Dich nutzen:

  • Verbesserung der Körperhaltung
  • gut gegen Orangenhaut
  • effektives Training für Balance, Koordination und Stärke
  • für jeden geeignet
  • kein Abo fürs Fitnessstudio nötig
  • hilft gegen Rückenschmerzen
  • gut gegen Winkearme
  • Knack-Po à la J.Lo rückt näher
  • schnelle Erfolge
  • ideal für Sportmuffel

Diese Muskeln lassen sich mit Pilates trainieren

Pilates bringt Dich und Deinen Körper auf Trab. Eigentlich wird keine Körperzone verschont. Dies bewirkt den tollen und ganzheitlichen Effekt. Folgende Muskelgruppen werden besonders beansprucht:

  • tiefliegende Rückenmuskeln
  • Schultern
  • Oberarme
  • Waden
  • gerade Bauchmuskeln
  • schräg verlaufende Bauchmuskeln
  • quer verlaufende Bauchmuskeln
  • Beckenboden

Für diese Zielgruppe ist Pilates geeignet

Ein großer Vorteil von Pilates ist, jeder kann sich daran versuchen. Besuchst Du einen Kurs, wirst Du wahrscheinlich vom hoch motivierten Leistungssportler bis hin zum etwas zaghaften Nichtsportler mit chronischen Rückenproblemen die verschiedensten Menschen antreffen. Werden die Übungen individuell dem Leistungsniveau angepasst, gibt es bei Pilates eigentlich für niemand ein Sportverbot.

Die Pilates-Zielgruppe ist breit gefächert:

  • Frauen jeden Alters
  • Männer jeden Alters
  • Leistungssportler
  • Freizeitsportler
  • Nichtsportler
  • Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen
  • Frauen nach der Schwangerschaft

Pilates vs. Yoga – das sind die Unterschiede

Du kennst Yoga? Dann wird Dir auch Pilates gefallen. Es gibt viele Ähnlichkeiten. Beide Trainingsmethoden kräftigen und dehnen Deine Muskulatur, sorgen für eine verbesserte Haltung und machen zufrieden und glücklich.

Natürlich gibt es auch Unterschiede. Yoga ist sehr vielschichtig. Die Übungen werden über einen längeren Zeitraum gehalten und dafür nur einmal ausgeführt. Beim Pilates führst Du eher fließende Bewegungen, wie beim Tanzen auch aus. Die Übungen wiederholen sich.

Yoga ist mehr auf den Geist ausgerichtet. Yoga und Meditation ähneln sich stark. Der Atmung kommt beim Yoga eine entscheidende Rolle zu. Beim Pilates trainierst Du zwar auch die Atmung, aber lange nicht so intensiv.

Du möchtest mehr über Yoga erfahren? Hier kommst Du zu unserem Yoga-Artikel. 

5 Fakten über Pilates

  1. Pilates verschafft Dir ein besseres Körpergefühl.
  2. Pilates trainiert nicht nur oberflächlich, sondern auch die Tiefenmuskulatur.
  3. Beim Pilates wird das Körperzentrum als Powerhouse bezeichnet.
  4. Pilates können Männer und Frauen jeden Alters ausprobieren.
  5. Pilates bezieht auch Atemübungen ein.

Zusammenfassung & Fazit

Pilates trainiert den ganzen Körper, und zwar sanft und wirkungsvoll. Joseph H. Pilates entwickelte das Trainingsprogramm Anfang des 20. Jahrhunderts. Das Training konzentriert sich auf einzelne Muskeln oder Muskelgruppen. Diese werden gedehnt oder entspannt. Die Bewegungen werden fließend ausgeführt. Die Übungen werden in mehreren Wiederholungen absolviert.

Du kannst Pilates nutzen, um Deine Haltung zu verbessern und ein besseres Körpergefühl zu erlangen. Auch Nichtsportler finden hier ein effektives Training, was schnelle Erfolge verspricht. Du hast wenig Zeit für Sport? Auch das ist keine Ausrede, denn wenige Minuten täglich reichen aus.

FAQ zum Thema Pilates

Du kannst Dich mit Pilates anfreunden und hast bereits die Trainingsmatte im Wohnzimmer ausgerollt? Super. Abschließend findest Du noch ein paar interessante Fragen kurz erklärt.

Was ist Pilates?

Pilates trainiert den ganzen Körper. Die verschiedenen Muskeln werden angespannt oder gedehnt. Die Bewegungen ähneln Tanzen oder Gymnastik. Trainiert wird auf einer Matte und meist ohne Hilfsmittel.

Was ist Pilates für eine Sportart?

Pilates ist eine Mischung aus Yoga, Tanzen und Gymnastik. Jeder kann Pilates machen. Das Training schont die Gelenke und kann daher auch Menschen mit Rückenproblemen helfen. Wichtig bei den einzelnen Übungen sind Kontrolle und Konzentration.

Was macht man beim Pilates?

Man wärmt den Körper zunächst auf und absolviert dann verschiedene Übungen. Arme und Beine müssen beispielsweise gehoben, gehalten oder angespannt werden. Auch die Konzentration auf die Atmung ist wichtig.

Wie gesund ist Pilates?

Pilates trainiert den ganzen Körper. Die Körperhaltung verbessert sich. Bewegung wirkt sich auch auf die allgemeine Stimmung aus. Jeder kann mit Pilates etwas für seine Gesundheit tun.

Was ist der Unterschied zwischen Yoga und Pilates?

Yoga ist weit komplexer. Yogaübungen müssen über einen längeren Zeitraum gehalten werden und werden nicht wiederholt. Pilates setzt auf fließende Bewegungen und Übungswiederholungen. Auch steht die Atmung weniger im Fokus, als dies beim meditativen Yoga der Fall ist.

Was bringt Pilates?

Du wirst Dich regelmäßig bewegen. Die Übungen kräftigen Bauch-, Rücken- und Beckenmuskulatur. Deine Haltung verbessert sich und Du gewinnst an Selbstbewusstsein.

Kann man mit Pilates abnehmen?

Übergewichtige können die Übungen leichter ausführen, weil sie weniger die Muskeln belasten als anderer Sport. Das Wichtigste beim Abnehmen sind Bewegung und mehr Kalorien zu verbrauchen, als aufgenommen werden. Ein SHEKO Shake hilft Dir dabei, dieses Kaloriendefizit im Rahmen des Pilates-Trainings zu erreichen. Generell gelingt Abnehmen ohne Sport nur selten, wenn es auch nachhaltig sein soll.

Wie viele Kalorien verbrennt man durch Pilates?

Beim Joggen schaffst Du 500 Kalorien in der Stunde. Pilates lässt Dich immerhin etwa 250 Kalorien in der Stunde verbrennen. Dafür ist das Training weniger anstrengend und trainiert den ganzen Körper.

Wie effektiv ist Pilates?

Pilates ist sehr effektiv. Du musst wirklich jeden Muskel und jedes Gelenk nutzen, um die Übungen auszuführen. Die Übungen sind zwar nicht alle wirklich neu, aber die bewusste Ausführung macht Pilates so effektiv und damit anders als Trainingsmethoden, die Du kennst und ausprobiert hast.

Was ist besser für den Rücken: Pilates oder Yoga?

Beide Trainingsmethoden sind gut für den Rücken. Pilates hilft besonders Menschen, die längere Zeit keinen Sport gemacht haben und akute Rückenprobleme haben. Yoga ist eher für eine langwierige Rückenschonung, die mit Entspannung und Selbstwahrnehmung verbunden ist, die richtige Wahl. 

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