Motivation zum Fasten – Dein Einstieg und acht Tipps, wie Du erfolgreich fastest

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Jetzt willst Du es wirklich wissen! Schluss mit den halben Sachen, jetzt wird gefastet, Dein Körper wird schon sehen, was er davon hat, Dich andauernd mit neuen Kilos zu überraschen und Deine sportlichen Höchstleistungen jeden Tag jede Woche, na gut, ein, zwei mal im Monat zu ignorieren. Nulldiät bekommt er jetzt, jawohl! Du hast schon viel über Fasten gelesen (zum Beispiel in unserem Blogartikel über Fastenarten) und willst es jetzt mit Erfolg durchziehen.
Okay, Dein Tatendrang ist super, lass uns trotzdem noch einmal genau schauen, was es mit dem Fasten auf sich hat und wie Du es gesund und ohne zum Nervenbündel zu mutieren durchziehst! Was man unter Fasten versteht, welche Motivation dahinter steht und welche Fastenkuren empfehlenswert sind, erfährst Du in unserem Beitrag!

 

Wieso fasten wir eigentlich?

Fasten – war da nicht was mit Religion, Kirche und Ostern? Stimmt, aber Influencer und Instagram zeigen uns, dass es inzwischen auch einfach zum Lifestyle gehör. Schlank und gesund sein – wer will das nicht? Während “schlank” ja relativ ist und wir glücklicherweise dem Magertrend längst abgeschworen haben, sollte “gesund” die Top-5 Deiner Prios im Leben anführen. Und genau genommen ist dies gar nicht so weit entfernt von der religiösen Motivation. Auch dort hat das Fasten das Ziel, sich zu besinnen, von schlechten Gewohnheiten zu lösen und sich immer mal wieder zu erden. Wenn alles rund läuft und Du happy bist, gibt es also eigentlich gar keinen Grund, etwas zu ändern. Aber seien wir ehrlich – wenn es tatsächlich so wäre, wärst Du wahrscheinlich nicht auf unserem Blog gelandet, oder? Wir fasten, wenn wir eine schnelle Gewichtsabnahme erreichen wollen, eine Grunderkrankung haben oder einfach aus unterschiedlichen Gründen der Gesundheitsvorsorge. Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen oder an einer chronischen Krankheit leiden, sollten aber besser die Finger vom Fasten lassen bzw. nur nach Absprache mit einem Arzt eine Fastenkur antreten. Bist Du schwanger oder gerade in der Stillzeit, dann solltest Du das Thema “Fasten” erst einmal ganz vergessen.

Motivation zum Fasten locker genommen

 

Was genau passiert beim Fasten im Körper?

Dein Körper ist ein Gewohnheitstier, im Guten wie im – ähm – nicht so Guten. Und genau diese Gewohnheiten gilt es zu durchbrechen. Hast Du schon mal probiert, statt den üblichen Heimweg vom Büro einfach mal woanders lang zu fahren? Du entdeckst vielleicht ein neues Restaurant, welches man mal testen könnte oder Du findest heraus, dass dieser Weg sogar kürzer ist! Genau das will man mit dem Fasten erreichen. Neben der Tatsache, dass Dein Stoffwechsel die Chance bekommt, einen Haufen Müll angereicherte Giftstoffe und Fettpolster abzubauen, löst Du einen regelrechten Kick aus, eine Art Boost, um auf Trab zu kommen. Wusstest Du zum Beispiel, dass schon nach den ersten 14 bis 18 Stunden die sogenannte Autophagie einsetzt? Das ist ein cooler Mechanismus, der defekte oder alte Zellen zerlegt und die einzelnen Bestandteile für den Aufbau frischer, neuer Zellen zur Verfügung stellt. Und das schon am ersten Fastentag!

Wenn Du jetzt weiter durchhältst tritt der nächste Effekt ein: Jetzt stellt sich der Stoffwechsel um, wenn der dringend benötigte Zucker fürs Gehirn nicht mehr durch die Nahrung kommt, werden die körpereigenen Reserven angegriffen: Deine Fettpolster! Daraus kann man nämlich auch Zucker herstellen, ist halt nur etwas anstrengender. Wichtig ist nun, dem Körper genug Eiweiß (z. B. durch Shakes) zur Verfügung zu stellen, denn auch dieses ist ein wichtiger Energielieferant und Dein Stoffwechsel bedient sich im Zweifel an Deiner Muskelmasse. Keine gute Idee! Für den Körper ist eine Fastenkur eine gewaltige Umstellung. Fastende beklagen daher zu Beginn des Fastens über ein vermindertes Wohlbefinden und sogar aggressives Verhalten. Eine Fastenkur endet mit dem sogenannten Fastenbrechen – eine schwierige und oft unterschätzte Phase während des Fastens. Um den Übergang zu einem gesunden Alltag zu erleichtern, hat sich das Essen eines Apfels bewährt. Um das Fastenbrechen, also das Ende des Fastens zu zelebrieren, sollte der Apfel mit allen Körpersinnen, also riechen, schmecken, fühlen, verzehrt werden. Für gewöhnlich reicht den meisten Menschen bereits ein Apfel, um satt zu werden, weil der Nahrungsmittelbedarf nach einer Fastenwoche noch sehr gering ist. [/row]

  • Lenk Dich ab! Immer um den Kühlschrank herumschleichen und sich darauf konzentrieren, ihn nicht aufzumachen ist für alle fastenden Menschen echt zu hardcore. Fahre lieber mal einen Tag an den Strand oder triff Dich endlich mal wieder in real life mit Deiner besten Freundin zum Shoppen.
  • Decke Dich mit Tees gegen sämtliche Fasten-Wehwehchen ein: Fenchel-Kümmel-Anis gegen Blähungen, Weißdornblätter für den Kreislauf, Pfefferminze für die Nerven. Ingwertee gegen Frieren.
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    Deine Motivation beim Fasten: Deine Ziele

    Über all dem steht immer: Mach Dir klar, warum Du fastest. Baue Dir eine Zielechart, definiere Etappen oder kündige es in Deinem Social-Media-Profil an. Hole Dir Input aus Erfahrungsberichten und setze Dir ein realistisches Ziel.

    Eine langfristige Gewichtsabnahme sollte immer auf einer Ernährungsumstellung, Verhaltensänderung sowie einer Steigerung der körperlichen Aktivität basieren. Eine vollwertige Ernährung und rund 30 bis 60 Minuten Bewegung pro Tag helfen schon dabei, das Gewicht zu regulieren.

    Und freue Dich auf den Effekt und Dein Wohlbefinden, wenn Du eine Fastenkur gesund und mit Erfolg durchgezogen hast: ein fitteres Grundgefühl, Energie für neue Aufgaben und das gute Gewissen, Dir was Gutes getan zu haben. Wenn das mal nicht die beste Motivation ist!

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