Gute Vorsätze – so kommst Du schlank ins neue Jahr

Lesezeit: 7 Minuten

Gute Vorsätze gehören zu Silvester wie Dinner for One oder dieser eine Kumpel, der es immer mit dem Böllern übertreibt. Aber welche guten Vorsätze ergeben Sinn und welche sind von vorneherein zum Scheitern verurteilt?

Auf den Plätzchenhimmel der Weihnachtszeit folgt die Hölle des schlechten Gewissens. Dabei wird der Zenit eigentlich erst an Silvester erreicht, irgendwie zwischen Käsefondue, Knallbonbons und Schokobrunnen. Einmal noch sündigen, das muss doch drin sein! Aber im neuen Jahr wird alles besser, diesmal wirklich! 🤥

 

Gute Vorsätze, wie jedes Jahr…

Jedes Jahr aufs Neue haben wir gute Vorsätze. Alles soll besser werden. Die Performance am Arbeitsplatz und die Work-Life-Balance, das Körpergefühl und die innere Einstellung. Süßigkeiten sollen auch drastisch reduziert werden, jeden Tag frisch kochen ist angesagt. Regelmäßiger Sport natürlich auch. Aber ein Blick ins Gym beweist: Anfang Januar ist da noch deutlich mehr los als Mitte April. Was soll das?

Dass wir überhaupt gute Vorsätze fassen, liegt an einem ständigen Optimierungsdrang. Zu viel Couch, aber trotzdem zu wenig Freizeit, zu viel Essen, aber trotzdem zu wenig Vitamine – irgendwas ist ja immer, und meistens beginnt es mit einem „zu“. Der Wunsch nach Verbesserung ist einerseits wichtig, denn er gibt uns Antrieb zum Weiterkommen. Er kann aber auch viel Druck bedeuten, wenn wir uns nie gut genug fühlen.

Best of Neujahrsvorsätze

Befragte, die sich für 2019 Folgendes vornehmen

1. Stress vermeiden oder abbauen

62%  

2. Mehr Zeit für Familie/Freunde

60%   

3. Mehr Bewegung/Sport

57%   

4. Mehr Zeit für sich selbst

51%   

5. Gesünder ernähren

49%  

6. Abnehmen

34%  

7. Sparsamer sein

32%  

8. Weniger Handy, Computer, Internet

25%  

9. Weniger fernsehen

19%  

10. Weniger Alkohol

16%  

11. Rauchen aufgeben

11%  

Laut Forsa-Umfragen nimmt sich jedes Jahr knapp die Hälfte aller Befragten vor, im neuen Jahr etwas besser zu machen, fasst also überhaupt gute Vorsätze. Für das Jahr 2019 wünschten sich die Befragten vor allem weniger Stress und mehr Zeit für ihre Lieben, dicht gefolgt von mehr Bewegung, gesünderem Essen und natürlich dem alten Klassiker: Abnehmen. 

Apropos: Weil wir SHEKO sind und Du hier bei uns gelandet bist, geht es wahrscheinlich auch Dir um Sport, gesunde Ernährung oder ums Abnehmen. Darum bleiben wir in diesem Artikel auch bei diesen Beispielen, doch mit ein bisschen Kreativität lässt sich alles Folgende auch auf andere gute Vorsätze ummünzen. Bevor sich jemand beschwert.

Forsa zufolge hält aber nur die Hälfte der anfangs hochmotivierten Veränderungswilligen gute Vorsätze länger als zwei bis drei Monate durch. Die andere Hälfte gibt also schon nach wenigen Wochen auf. Dass der Anteil der Befragten, die abnehmen wollen, in jedem neuen Jahr ungefähr gleich hoch ist, deutet aber darauf hin, dass auch die etwas willensstärkere Hälfte irgendwann im Laufe des Jahres aufgibt und ihre Work-Life-Balance, das frühe Zubettgehen oder das Abnehmen aufs nächste Jahr verschiebt. Ein ewiger Kreislauf.

Doch wenn sich das Spiel jedes Jahr wiederholt – wieso versuchen wir es dann immer wieder?

 

Von 0 (Bewegung) auf 100 (% Disziplin) über Nacht

Gute Vorsätze sind das eben das eine, sie einzuhalten nochmal eine andere Hausnummer. So verlockend der 1.1. eines brandneuen Jahres auch ist (#newyear #newme) – Veränderungen brauchen Zeit.

Die beste Strategie, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen, ist die, eben nicht von einem Tag auf den anderen alles umzuschmeißen. Das fühlt sich anfangs zwar super an, wenn die Motivation auf dem Höhepunkt und der letzte Plätzchen-Exzess noch nicht allzu lange her ist. Alles kein Problem, denkst Du, beißt die Zähne zusammen und hältst durch. Doch mit der Zeit (und wir sprechen hier eher von Tagen als Wochen) wendet sich das Blatt. Und es fühlt sich einfach nur noch nach Verzicht an. 

Du fragst Dich, wieso Du das alles machst. Und wenn Du jetzt keine gute Antwort findest, wirst Du aufgeben. Also, hör mal in Dich hinein: Was ist Dein Antrieb? 

 

Wissen ist Macht

Nehmen wir an, Du willst Dich wohler und fitter fühlen. Dazu gehört für Dich vielleicht auch, etwas Gewicht zu verlieren. So weit, so klar. 

Sinnvoller als eine strikte Diät ist aber eine grundsätzlich bewusste Ernährung. Dafür musst Du wissen, was Dein Körper braucht und wie Du ihm das bestmöglich geben kannst. Finde heraus, wie hoch Dein Grundumsatz ist und wie viele Kalorien Du im Alltag und beim Sport verbrennst. Lies dann nach, welche Lebensmittel schlank machen und was überhaupt zu einer ausgewogenen Ernährung gehört.

Je besser Du informiert bist, desto mehr verstehst Du den eigentlichen Sinn hinter dieser ganzen Sport-und-gute-Ernährung-Sache. Es geht nicht darum, möglichst dünn zu sein oder irgendwelche verqueren Ideale zu erfüllen. Es geht um Deine Gesundheit und um ein gutes Leben. Am besten bis Du mal steinalt, grau und faltig mit Deinen Enkeln um die Wette squattest. Und umso leichter wird es Dir fallen, gute Vorsätze zu fassen und am Ende auch umzusetzen.

 

Finde Deine Routine 2.0

Alt werden ist das Stichwort: Finde Routinen, die sich für immer durchziehen lassen. 

Anstatt also zu sagen »Ich esse ab dem 1. Januar keine Süßigkeiten mehr!« (ganz ehrlich – WER soll das für immer durchhalten?!) oder »Von nun an werde ich jeden Tag ins Fitnessstudio gehen!« (der Tag wird kommen, an dem Du nicht gehen kannst und dann hast Du das Gefühl, Dein Versprechen gebrochen zu haben) solltest Du Dir lieber vornehmen, ab sofort und wann immer es möglich ist, besser auf Dein größtes Kapital, Deine Gesundheit, zu achten. 

Dazu gehört neben ausreichend Bewegung, gesundem Essen und allgemeiner Zufriedenheit eben auch das Einschränken von allem, was nicht so gesund ist: Rauchen, Alkohol, süßes und fettiges Essen, zu viel Faulsein, Stress. Das heißt nicht, dass es nie wieder stressige (oder faule) Episoden in Deinem Leben geben wird oder dass Du Dich ab jetzt und für immer beim kalten Buffet zurückhalten musst. Es heißt aber, dass Du Dich ab sofort hinterfragen wirst, ob dieser Stress, dieses Stück Kuchen oder dieser dritte faule Tag in Folge zu Deinem großen Ziel beiträgt oder nicht.

Und wenn Du diese Frage mit Nein beantwortest, stehst Du immer noch vor der Entscheidung, den Stress/ den Kuchen/ den faulen Tag wie geplant durchzuziehen oder es bleiben zu lassen. In jedem Fall tust Du es bewusst.

 

Gewohnheiten für die guten Vorsätze ändern

Du gehst oft feiern?

Versuche Deinen Alkoholkonsum zu verringern.

Dein Körper wird Dir dankbar sein, denn nur nach wenigen Wochen verbessert sich Dein Immunsystem und das Depressionsrisiko sinkt. Wusstest Du schon, dass sich Alkohol als Erstes auf Deinen Hüften bemerkbar macht?

Pizza, Döner, Burger? Hauptsache es geht schnell!

Wie wäre es mit einen leckerem SHEKO und Obst für zwischendurch?

Bei einer ausgewogenen Ernährung wirst Du weniger Heißhungerattacken feststellen. Durch einen Nährstoff- und Vitaminkick, den Du auch mit SHEKO bekommst, fühlst Du Dich einfach wohler und hast mehr Energie und Motivation für Deinen Tag.

Du greifst gerne mal auf Late-Night Snacks zurück.

Auch gesunde Snacks sind kurz vor dem Schlafengehen nicht zu empfehlen. Die letzte Mahlzeit sollte 2-3 Stunden zurückliegen, damit Dein Körper genug Zeit für die Verdauung hat.

Durch den Late-Night Snack kommt Dein Körper völlig durcheinander und muss dann noch Dein Essen verdauen. Dadurch wird Dein Schlaf beeinträchtigt. Wenn Du das späte Abendbrot früher stattfinden lässt, pendelt sich Dein Tagesrhythmus besser ein und Du bist am nächsten Tag viel ausgeschlafener und leistungsfähiger. Wenn‘s gar nicht ohne geht, greife auf eine heiße Milch mit Honig zurück. Das ist der ideale Schlummertrunk.

Deinen stressigen Alltag kompensierst Du mit Zigaretten.

Hattest Du einen stressigen Tag ist es besser, sich einen gezielten Ausgleich wie zum Beispiel Bewegung durch Sport oder Spaziergänge oder auch Mediation zu suchen.

Wenn Du aufhörst zu rauchen, wird sich Dein Hautbild verbessern und das Risiko auf Unfruchtbarkeit deutlich verringern. Ebenso sinkt das Diabetes- und Krebsrisiko. Außerdem wirst Du Deine Nichtraucher-Karriere auch positiv im Portemonnaie spüren. 😉 Wenn Du Dein Stresslevel mit einfachen Methoden minimierst, wird sich das auch positiv auf Deine Stimmung auswirken. Wenn Du Deinem Körper einen geeigneten Ausgleich bietest, wirst merken, dass Dein Immunsystem stärker wird.

Nachts denkst Du immer: Ach 4 Stunden Schlaf reichen schon. Morgens bereust Du diesen Gedanken.

Gönne Deinen Körper und Gehirn genügend Schlaf, um am nächsten Tag wieder 110% geben zu können.

Durch genügend Schlaf von 7 bis 8 Stunden wird Dein Immunsystem gestärkt und auch Dein Hormonhaushalt pendelt sich ein. Frisch und wach bist Du konzentrierter und weniger launisch. Bei zu wenig Schlaf bis Du sogar anfälliger für eine Gewichtszunahme. 😱

Keep calm & drink water

Du solltest ca. 2 bis 3 Liter Wasser am Tag trinken, um Dich fit zu fühlen.

Dein Wohlbefinden wird sich verbessern, da Toxine aus Deinem Körper gespült werden. Deine Motivation wird steigen und Dein Gedächtnis ist leistungsstärker. Und noch besser: die Heißhungerattacken fallen weg.

Du drückst den Snooze Button lieber als zu frühstücken.

Nimm Dir Zeit für ein ausgewogenes Frühstück oder gönn Dir einen SHEKO.

Dadurch kommt Dein Stoffwechsel erst in Gang und Dein Gehirn kann besser arbeiten. Somit kannst Du Dich schon morgens auf wichtige Aufgaben konzentrieren und Dein Gedächtnis ist mit genügend Nährstoffen auch leistungsfähiger. Um auf Touren zu kommen, kann SHEKO dir auch mit einem Shake zur Seite stehen. Dann musst Du auch nicht auf ungesunde Snacks bis zur langersehnten Mittagspause zurückgreifen. 😉

Die Frage zu Deinen Hobbies beantwortest Du mit: Netflix and chill.

Wie wäre es mit einem schönen Herbstspaziergang?

An der frischen Luft kann Dein Körper wieder Vitamin D aufnehmen und auch Deine Stimmung wird sich verbessern, sodass das Depressionsrisiko sinkt.

 

Fazit: Auf die richtigen guten Vorsätze kommt es an

Und das Bewusstsein spielt eine große Rolle dabei, wie wir uns verhalten. Beispiel: Vielleicht ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du nebenbei viel mehr isst, als Du es bewusst tun würdest. Beim Serie gucken ist die Tafel Schokolade ruckzuck weg und dass Du sie fast allein verputzt hast, merkst Du nur am vollen Bauch. So richtig erinnern kannst Du Dich eigentlich nicht. 

Wärst Du zum Schokoladeessen aufgestanden und hättest sie in der Küche gegessen, ohne Dich gleichzeitig auf etwas anderes zu konzentrieren, hättest Du niemals so viel auf einmal gegessen. Dir wäre doch spätestens nach dem dritten Stück aufgefallen, dass die Lust auf Süßes schon längst gestillt ist und Du jetzt nur noch aus Gewohnheit weiterisst.

Es geht nicht darum, was Du machst, sondern wie Du es machst.

Gute Vorsätze sind eine tolle Sache, um etwas an Deinem Leben zu ändern, das Dir bisher nicht gefällt. Um erfolgreich zu sein, musst Du aber selbst von der Veränderung überzeugt sein und eine Routine finden, die in Dein Leben passt. Wenn es sich mehr nach Last als nach Hingabe anfühlt, ist es nicht der richtige Weg, denn früher oder später ist Deine Willenskraft aufgebraucht. 

➡ Das geht übrigens umso schneller, je mehr schwierige Ziele Du gleichzeitig verfolgst. Kümmere Dich lieber um eins nach dem anderen. Wenn im kommenden Jahr Deine Gesundheit im Vordergrund stehen soll, geh zuerst nur dieses Thema an. Hast Du mal eine Routine entwickelt und erste große Erfolge verzeichnet, kannst Du Dich um das nächste Thema kümmern.

Schritt für Schritt erreichst Du so Deine Ziele. Unterm Strich dauert das nicht länger, als wenn Du alles gleichzeitig umkrempelst – denn das eine ist erfolgsversprechend, das andere von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Und dann stehst Du nächstes Silvester wieder da, hast die gleichen guten Vorsätze wie dieses Jahr, bist Deinen Zielen aber kein Stück nähergekommen.

Und wenn ich versage?

Ja, viele Menschen schaffen es nicht, gute Vorsätze einzuhalten, zumindest nicht beim ersten Anlauf. Die Angst es ihnen gleichzutun sollte Dich aber nicht demotivieren, im Gegenteil: Beweise Dir selbst, dass Du Deine ganz persönlichen Ziele (und jetzt sprechen wir bestimmt nicht nur vom Abnehmen) erreichen kannst. Auch dafür gibt es genügend Vorbilder. 

Wie zum Beispiel Kathie, bei der es nach Jahren der Unzufriedenheit irgendwann Klick gemacht hat: -15 kg in drei Monaten, und das ohne Verzicht. Kathie ist damit auf dem besten Weg, ihr Ziel zu erreichen. Erfahre wie sie es geschafft hat im Artikel “Abnehmen ohne Verzicht“.

Das kannst auch Du schaffen, Du musst nur wissen, wie es geht. Mehr dazu in Teil 2: Gute Vorsätze einhalten.

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