Green Plastic: Mit SHEKO die Umwelt schützen

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Mit den SHEKO-Shakes kannst Du jetzt nicht nur Deinem Körper, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Richtig, green is the new black: Unser neuer SHEKO-Messlöffel besteht ab sofort aus nachhaltigem Green Plastic. Worum es sich dabei handelt und warum der Umweltschutz uns alle etwas angeht, haben wir im folgenden Blog-Artikel für Dich zusammengefasst.

Grün und nachhaltig – ein Trend, der bleibt!

Ein gesunder Lifestyle umfasst inzwischen mehr als nur Ernährung und Sport. Ob Fashion, Möbel oder Urlaub, das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird immer wichtiger. Das wachsende Umweltbewusstsein zeigt sich in fast allen Lebensbereichen und jeder kann seinen Beitrag leisten – egal wie groß oder klein. Sei es der Verzicht auf Fast Fashion oder auf Wegwerfprodukte, wir alle tragen schon mit kleinen Veränderungen dazu bei, umweltfreundlich zu leben und unseren Planeten lebenswert zu gestalten.

Denn obwohl das EU-Parlament im Oktober 2018 für ein Verkaufsverbot von Einweg-Kunststoffartikeln gestimmt hat, dauert es noch einige Zeit bis dieses wirklich in ganz Europa umgesetzt wird. Es liegt also an uns als Verbraucher, eigenverantwortlich für mehr Nachhaltigkeit einzustehen. Auch uns von SHEKO liegt Umweltschutz am Herzen und so sind wir darauf bedacht, unsere Produktion möglichst schonend zu gestalten und stets zu verbessern. Der SHEKO-Messlöffel aus Green Plastic ist dabei ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Der SHEKO-Messlöffel surft ab jetzt auf der grünen Welle

Für unsere SHEKO-Shakes stellen wir einen Messlöffel zur richtigen Dosierung des Shakepulvers bereit. So kannst Du Dir deinen SHEKO-Shake schnell und wortwörtlich im Handumdrehen mixen und musst nicht mit Küchenwaagen oder unpassenden Teelöffeln hantieren. Wir arbeiten durchwegs daran, unser Sortiment umweltschonend und nachhaltig zu gestalten. Dabei achten wir auf hohe Standards, um Dir hochwertige Produkte und leckere Shakes zu bieten. So wird der praktische Messlöffel ab sofort aus biologisch abbaubarem Green Plastic gefertigt. Doch worum handelt es sich dabei eigentlich und warum ist der Umweltschutz jetzt wichtiger denn je?

Was ist “Green Plastic”?

Bei „Green Plastic“ handelt es sich um ein Verpackungsmaterial, das sich optisch kaum von herkömmlichem PVC unterscheidet und dabei zu 100% recycelbar ist. Bei der Herstellung wird statt umstrittenem Erdöl Biomasse wir Zuckerrohr oder Mais verwendet, welcher nachwächst und bei Bedarf schnell kompostierbar ist. Während konventionelles Plastik aus synthetischen Polymeren künstlich zusammengesetzt wird und mehrere hunderte Jahre benötigt, um vollständig zu dissoziieren, bietet Green Plastic eine umweltfreundliche Alternative.

Sogar die CO2-Bilanz des Biokunststoffs Green Plastic kann sich sehen lassen! Rohrzucker nimmt nämlich ungefähr seine dreifache Eigenmasse an CO2 aus der Luft auf. So erzeugt die Produktion von Green Plastic deutlich weniger Treibhausgase, als durch den Anbau eingespart werden. Zudem wird die Biomasse zu mehr als 50% für die Herstellung von Lebensmittel verwendet. Der faserige Restanteil steht für andere Zwecke wie Biokunststoffe und eben unseren SHEKO-Messlöffel zur Verfügung.

Was ist der Unterschied zwischen biobasierten und biologisch abbaubaren Kunststoffen?

Die Begriffe klingen ganz schön ähnlich und können schonmal für Verwirrung sorgen. Bei biobasierten Kunststoffen handelt es sich um synthetische Materialien, die teilweise aus Biomasse, wie beispielsweise Rohrzucker oder Mais bestehen. Biologisch abbaubare Kunststoffe hingegen werden unter entsprechenden Bedingungen vollends zu Wasser und CO2 abgebaut. Tatsächlich unterliegen beide Begriffe einer genauen Definition nach DIN EN 16575. Was bedeutet das nun für Dich als umweltbewussten Verbraucher? Nun ja, biologisch abbaubare Kunststoffe sind nicht unbedingt biobasiert und biobasierte Kunststoffe müssen nicht vollends recycelbar sein! Wir von SHEKO gehen da keine Kompromisse ein und so ist unser neuer Messlöffel zu 100 % recycelbar. Damit Du Deinen gesunden SHEKO Shake mit einem reinen grünen Gewissen genießen kannst.

Wieso ist Recycling so wichtig?

Wie viel Müll produzieren wir eigentlich täglich? Von Taschentüchern über Flaschen, Klamotten und Kosmetik sammelt sich da schon einiges. Tatsächlich fallen allein in Deutschland durchschnittlich knapp 220 Kilogramm Abfall pro Jahr und Einwohner an! Das ergibt über 18 Millionen Tonnen Müll pro Jahr – und das bloß in Deutschland. Dann kommen noch andere, viel größere Länder wie China und die USA dazu. Wenn wir uns nun vorstellen, dass von dieser unglaublich hohen Masse nichts wiederverwendet wird, dann stellt sich zwangsläufig die Frage wohin damit? 

Recycling ist die Antwort! Um unsere wertvollen Landschaften, Seen, Berge und Meere sauber zu halten, ist es also unerlässlich, auch Abfallprodukte sinnvoll zu nutzen. Durch recyceltes Plastik können wir Produkte in einen neuen Kreislauf integrieren und haben so viel länger was davon. Statt sich zu Müllbergen zu türmen, können die wertvollen Ressourcen wiederverwertet werden. Ob ein Kunststoff recycelbar ist oder nicht, erkennst Du an dem Recyclingzeichen – wie beispielsweise bei PET-Flaschen oder dem SHEKO-Messlöffel.

Was passiert eigentlich genau mit dem Plastik, das wir entsorgen?

Was mit entsorgtem Plastik passiert, hängt in erster Linie vom Plastik selbst, aber auch von unserer Mülltrennung ab. Während einige Kunststoffsorten, wie beispielsweise PET, recycelt werden können, so handelt es sich bei anderen nur um einmalig verwendbare Wegwerfprodukte. Nicht-recycelbares Plastik wird entweder direkt in Deutschland verbrannt oder ins Ausland exportiert. Leider entstehen bei der Verbrennung viele Treibhausgase, die langfristig nicht nur unsere Luft verschmutzen, sondern auch zur bedrohlichen Klimaerwärmung beitragen. Exportierter Plastikmüll hingegen landet meist im Meer oder wird in weit entfernten Ländern gebracht, wo er dann die Umwelt verschmutzt und teils toxische Abbauprodukte bildet. Die Tatsache, dass sich die Menge an Plastikabfall in Deutschland seit den 90ern verdoppelt hat, macht die Problematik der Plastikflut besonders offensichtlich.

Umso wichtiger ist es, dass wir sinnvoll und umfassend recyceln, um Umweltverschmutzung vorzubeugen. Recycelbares Plastik, das in den entsprechenden Behälter sortiert wurde, wird zunächst in modernen Sortieranlagen getrennt. Nahinfrarot-Trenner erkennen die unterschiedlichen Kunststoffmaterialien, die dann schließlich gesammelt, gereinigt, geschreddert und zu neuen Produkten zusammengestellt werden.

Wie hoch ist der in den Meeren enthaltene Anteil an Plastikmüll?

Aus den Augen aus dem Sinn? Leider gilt dieser Ansatz nicht für die Müllentsorgung in unseren Meeren. Jährlich landen rund 10 Millionen Tonnen Plastik im Meer, das sich inzwischen schon zu regelrechen „Plastik-Inseln“ zusammenlagert. Darunter leiden vor allem Meeresbewohner aber auch Küsten, Strände und die Wasserqualität. Greenpeace schätzt, dass im Jahre 2050 mehr Plastik als Fische in unseren Ozeanen zu finden sein werden. Dabei ist vor allem Mikroplastik eine wachsende Gefahr. Die winzig kleinen Partikel lassen sich mit bloßem Auge kaum erkennen und sind besonders für Tiere, aber auch Menschen inzwischen eine ernstzunehmende Gesundheitsbelastung.

Sind biologisch abbaubare Kunststoffe für die Kompostierung im Garten geeignet?

Ob ein biologisch abbaubarer Kunststoff im Garten kompostiert werden kann hängt in erster Linie von seiner chemischen Zusammensetzung sowie verschiedenen Umgebungsparametern ab. Vor allem die Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit, der pH-Wert sowie die Schichtdicke und Oberflächengröße des Kunststoffs sind für die Kompostierungsdauer entscheidend. Grundsätzlich zersetzen sich alle biologisch abbaubaren Kunststoffe zu Wasser, CO2, Biomasse und manchmal auch Methan.

Die DIN EN 14995 legt fest, unter welchen Bedingungen ein Kunststoff kompostierbar ist. Beispielsweise müssen sich im Labortest mindestens 90 % des Materials innerhalb von 6 Monaten unter entsprechenden Bedingungen abgebaut haben. Ob Du ein biologisch abbaubares Kunststoffprodukt im Garten kompostieren kannst, können wir also nicht allgemeingültig beantworten. Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltest Du Kunststoff stets wie angegeben entsorgen und Deinen Garten lieber mit gekennzeichneten Kompost-Düngern zum Blühen bringen.

Wo sollten Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen entsorgt werden?

Alle Artikel aus Kunststoff müssen in der gelben Tonne entsorgt werden. Auch biologisch abbaubare Kunststoffprodukte darfst Du nicht im Biomüll entsorgen. So wird sichergestellt, dass Biomüll möglichst sicher für Tiere und die Umwelt verarbeitet werden kann. Die verschiedenen Kunststoffarten werden schließlich von eigens dafür eingestellten Trennern nach ihrer Abbaufähigkeit sortiert.

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