schlanker Bauch mit SHEKO

Schlanker Bauch – so geht das Abnehmen am Bauch!

Lesezeit: 3 Minuten

Mama macht einfach den besten Gänsebraten der Welt und das Käsefondue mit den Freunden an Silvester war mal wieder großartig? Okay, das allein ist zwar nicht schuld am Bauchspeck, der ein bisschen den Hosenbund strapaziert, aber es hat Dir vielleicht endgültig den Rest gegeben? An Neujahr hast Du eh geschworen, das Sixpack jetzt aber wirklich wahr zu machen? Schon kündigt sich der Frühling und dann kommt auch gleich der Sommer. OMG – Bikinizeit! Wir haben da was für Dich: ein paar Mythen über Bauchspeck, ein paar Facts und vor allem gute Tipps, wie Du ihn endlich in die Wüste schickst.

 

Wie es zum Bauchspeck kommt

Es hängt von einigen genetischen Faktoren ab, ob man eher zu einem runderen Po, einem üppigen Bauch oder kräftigen Oberschenkeln neigt. Auch die Hormonsituation ist entscheidend. Während der Speck an den Hüften eher durch Östrogene verursacht wird, ist für einen Bauchansatz ein Testosteron-Überhang zuständig. Diese Hormone sind bei Männern und Frauen in unterschiedlichen Konzentrationen vorhanden und sorgen mit für das typisch männliche oder typisch weibliche Aussehen, können aber eben auch mal aus dem Gleichgewicht geraten.

Auch das Alter spielt eine Rolle, vor allem dann, wenn wenig Bewegung und schlechte Ernährung dazu kommen und der Stoffwechsel einfach nicht mehr so easy alles wegbrennt. Es gibt auch noch diverse Krankheitsbilder, wie z. B. eine Schilddrüsenunterfunktion, die den Fettstoffwechsel negativ beeinflussen und so auch für zu viel ungesundes Bauchfett sorgen können.

 

Warum der Bauchspeck wieder weg muss!

Übergewicht ist ganz allgemein weder besonders schön noch gesund. Wissen wir. Aber wusstest Du auch, dass vor allem das Bauchfett richtig schädlich ist und gesundheitliche Probleme verursachen kann? Mediziner haben schon seit längerem herausgefunden, dass ein Taillenumfang von mehr als 88 cm bei Frauen und mehr als 102 cm bei Männern (jeweils bei durchschnittlicher Körpergröße) richtig schädlich sein kann. Dabei hat ein bisschen Fett in dieser Region gute Gründe. Das sogenannte “Viszeralfett” ummantelt und schützt die inneren Bauchorgane und hält sie an Ort und Stelle. Aber wie gesagt: ein bisschen! Wenn es zu viel wird, dann drohen Diabetes und Bluthochdruck mit allen daraus resultierenden Folgen. Dieses Gewebe neigt außerdem auch zur Freisetzung von schädlichen Fettsäuren und entzündungsfördernden Botenstoffens. Das ist mindestens so unschön, wie die Speckröllchen über der Bikinihose selbst. Jungs und Mädels – es hilft alles nichts – er muss weg, der Speck am Bauch!

 

Sit-ups für einen flachen Bauch?

Nope. Sorry, dass Du Dich jetzt eventuell seit Wochen umsonst quälst. Also – bitte nicht falsch verstehen, Bauchmuskeltraining und Sit-ups sind eine tolle Übung, sie stärken natürlich die Bauchmuskeln, also Dein Sixpack, aber dieses muss ja auch zu sehen sein. Wenn da aber noch zu viel Speck drüber ist dann nutzt das krasseste Sixpack nichts! Leider verwendet Dein Stoffwechsel nicht automatisch das Fett, in dessen Umgebung grade besonders viel Action ist. Das ist übrigens auch der Grund dafür, dass beim Abnehmen blöderweise auch immer zuerst die Körbchengröße bei Frauen oder der Apfelpopo bei Männern schrumpft, obwohl man doch so viele Squats oder Pushups gemacht hat … Vielmehr solltest Du darauf achten, dass die Übungen, die Du machst, möglichst viele und möglichst große Muskeln ansprechen. Oberschenkel und Po sind da ganz vorne, aber auch die Rücken- und ja, auch Bauchmuskulatur ein bisschen. Es geht bei diesen Übungen in erster Linie darum, möglichst viel Energie zu verbrauchen, sprich: Fett zu verbrennen. Dann ist es netterweise aber wiederum so, dass dass Bauchfett – neben der Körbchengröße bei Frauen – relativ schnell angegriffen wird und dann auch schmilzt. Dann sieht man irgendwann auch Dein Sixpack wieder

 

Viel Eiweiss, wenig Zucker

Sportlich bist Du nun gut aufgestellt, nun ist es aber auch unerlässlich, Deine Ernährung dem Ziel anzupassen, einen flachen Bauch zu bekommen. Du könntest Dich mit einem der vielen Ernährungskonzepte befassen, die man zur Gewichtsabnahme entwickelt hat, oder aber Du beginnst einfach mal mit ein paar einfachen, leicht nachzumachenden Grundregeln:

  1. Iss weniger Kalorien, als Du mit Grundumsatz und Sport verbrennst. Nur so ist Dein Körper gezwungen, an die eigenen Reserven zu gehen. Das Bauchfett ist dann schnell ganz vorne dabei!
  2. Ersetze vielleicht eine Mahlzeit mit einem hochwertigen Eiweiß-Shake wie SHEKO Shake. Erstens nimmst Du mit so einem Mahlzeitenersatz weniger Kalorien zu Dir und zweitens unterstützt das Eiweiß den Muskelaufbau. Mehr Muskeln verbrennen dann wieder mehr Energie – naja, Du weißt schon, worauf das hinausläuft, oder?
  3. Vermeide zusätzliches Salz. Salz bindet Wasser im Gewebe, welches man nicht nur in den Beinen, an den Fußgelenken oder in den Händen spürt, sondern auch am Bauchumfang.
  4. Finger weg vom Zucker! Zucker liefert dem Körper schnell und einfach Energie. da hat er ja keinen Bedarf, sich das viel schwerer zugängliche Bauchfett zur Energiegewinnung zu holen. Das gilt übrigens auch für andere leicht verwertbare Kohlenhydrate wie z. B. in Weißbrot oder Pasta.
  5. Trinke ausreichend Wasser – mindestens zwei Liter am Tag! Damit Dein Stoffwechsel ordentlich funktionieren kann, braucht er das nämlich!

Für einen schlanken Bauch musst Du also schon etwas tun, Sport, Ernährung, Eiweiß – das volle Programm eben. Aber dafür bekommst Du ja auch was: neidische Blicke im Sommer, wenn Dein flacher Bauch endlich vorgezeigt werden kann!

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